EU AI Act: Was Kreativ-Unternehmen jetzt konkret tun müssen
Der EU AI Act gilt — schrittweise, aber verbindlich. Was Kreativagenturen und Produktionsfirmen jetzt konkret prüfen und dokumentieren müssen.
Einblicke in GenAI, Filmproduktion, Audio-Technologie und die Zukunft kreativer Medien.
Der EU AI Act gilt — schrittweise, aber verbindlich. Was Kreativagenturen und Produktionsfirmen jetzt konkret prüfen und dokumentieren müssen.
Warum scheitern so viele KI-Projekte trotz hoher Investitionen? Thomson Reuters identifiziert fünf zentrale Fehler – und wie Kreativunternehmen es besser machen.
Rund 80 Prozent der Unternehmen setzen GenAI 2026 operativ ein. Was hat sich wirklich verändert – und was das für die Kreativbranche bedeutet.
Suno, Udio und ElevenLabs Music im Vergleich: Welches AI-Audio-Tool für welchen Zweck? Geschwindigkeit, Qualität, Integration – die Unterschiede in der Praxis.
Sora 2, Kling 3.0, Seedance 2.0, Runway Gen-4, Veo 3.1 – welches AI-Video-Tool für welchen Zweck? Ein Vergleich der führenden Tools mit ihren jeweiligen Stärken und Einschränkungen.
ByteDance hat mit Seedance 2.0 nachgelegt: 2K Video, bis zu 12 Referenzdateien, native Audio-Generierung und Physik die funktioniert. Das Internet baut Breaking-Bad-Szenen nach – und Hollywood ist nicht begeistert.
Kuaishou hat mit Kling 3.0 und O3 zwei neue KI-Videomodelle veröffentlicht: 15 Sekunden Videos, Multi-Shot-Editing mit 6 Kamera-Cuts und native Audio-Generierung. Mit echten Beispielen von X und einem Ausblick auf Seedance 2.0.
Ein pragmatischer Ablauf, mit dem Restaurants in fünf Minuten aus einem Handyfoto brauchbaren Content für Lieferdienste und Instagram machen. Mit ein bisschen Licht-Disziplin, AI fürs Finetuning und einem Export, der nicht jedes Mal neu erfunden werden muss.
AI-Video ist 2026 nicht mehr nur „wow“, sondern planbar: Kamerabewegung, Look und Figuren werden steuerbar – und damit produktionstauglich. Controlled Generation verschiebt den Fokus von Zufallstreffern zu reproduzierbaren Shots, mit Workflows wie MiniMate und MergeMate als praktischem Klebstoff.
2026 wird AI im Food-Bereich weniger zur Traumfabrik und mehr zum präzisen Werkzeug: für Licht, Textur und Konsistenz. Wer Produkt und Marke ernst nimmt, nutzt GenAI nicht zum Erfinden, sondern zum Veredeln – und spart dabei Zeit, Nerven und oft auch Budget.